Flutpegel
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Klasse 6 · Klassenfahrt nach Wangerooge

Klar zur Klassenfahrt!
Das Wattenmeer entdecken

Bald stehst du selbst im Watt – zwischen Wattwürmern, Herzmuscheln und Tausenden von Vögeln. Hier findest du alles, was du vorher wissen solltest: einen Film, Wissens-Inseln und acht Spiele, mit denen du dich selbst prüfen kannst.

Los geht's ⛵
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1. Film schauen

Der Film „Lebensraum Nordsee“ zeigt dir die Tiere und Menschen an der Küste.

🏝️

2. Wissens-Inseln lesen

Zehn kurze Inseln mit allem, was du fürs Watt wissen musst. Hake sie ab, wenn du sie gelesen hast.

🎮

3. Spielen & prüfen

Acht Spiele mit Selbstkontrolle. Bei jedem geschafften Spiel steigt dein Flutpegel.

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Der Film: „Lebensraum Nordsee“

Eine Sendung aus der SWR-Reihe „Natur nah“ – in drei Teilen (zusammen etwa 29 Minuten).

🔍 Beobachtungsaufträge zum Film

Achte beim Schauen besonders auf diese Fragen und notiere Stichworte. Deine Notizen bleiben auf diesem Gerät gespeichert.

  1. Was ist am Meeresboden im Wattenmeer so außergewöhnlich im Vergleich zu anderen Meeren?
  2. Warum profitieren gerade die Vögel am meisten davon?
  3. Welche Nahrung finden die Vögel im Watt? Welche Tiere siehst du im Boden?
  4. Wie schützen die Menschen die Küste – und wie nutzen sie sie?
  5. Was unterscheidet Seehund und Kegelrobbe?
Antworten aufdecken (erst nach dem Film!)
  1. Im Watt leben zehnmal mehr Tiere als in anderen Meeresböden – ein reich gedeckter Tisch.
  2. Bei Ebbe liegt der Boden frei. Vögel kommen mit ihren Schnäbeln überall heran; sie finden Würmer, Muscheln, Schnecken und Krabben.
  3. Wattwürmer, Herzmuscheln, Strandschnecken, Strandkrabben, Garnelen, junge Schollen – und als Grundlage die Kieselalgen.
  4. Schutz: Sand aufspülen (Sylt), Lahnungen bauen, Deiche, Walschutzgebiet. Nutzung: Krabbenfischerei, Tourismus, Duty-free-Einkauf auf Helgoland.
  5. Kegelrobben sind viel größer (Bulle 300 kg), haben eine lange Schnauze und bekommen ihre Jungen im Winter; die Babys haben weißes Fell.

📑 Kapitel – zum Anspringen anklicken

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    Wissens-Inseln

    Lies jede Insel und klicke unten auf „Gelesen“. Mit „Mehr“ öffnest du weitere Infos.

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    Ebbe und Flut

    Zweimal am Tag zieht sich das Wasser zurück (Ebbe), zweimal kommt es wieder (Flut). Bei Ebbe liegt der Meeresboden frei – das ist das Watt. Zusammen heißt dieser Wechsel Gezeiten oder Tide.

    Zwischen Hochwasser und Niedrigwasser liegen etwa 6 Stunden. Weil der Mond die Zeiten „verschiebt“, sind Ebbe und Flut jeden Tag rund 50 Minuten später.

    Verursacht werden die Gezeiten vor allem durch die Anziehungskraft des Mondes, ein bisschen auch durch die Sonne. Die Wasserrinnen, die auch bei Ebbe voll bleiben, heißen Priele. Sie sind gefährlich: Bei Flut füllen sie sich als Erstes und können den Rückweg abschneiden.

    Bei Sturm aus Nordwest wird das Wasser gegen die Küste gedrückt – dann gibt es eine Sturmflut. Dagegen schützen Deiche.

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    Das Watt – ein Boden mit Schichten

    Der Wattboden besteht aus Sand, Schluff und Ton, die das Meer anschwemmt. Je nach Korngröße heißt er Sandwatt (fest, hell), Mischwatt oder Schlickwatt (weich, dunkel, klebrig – da versinkt man bis zum Knie!).

    Gräbt man ins Watt, sieht man zwei Farben: oben ocker-braun (Sauerstoff da), darunter blau-schwarz (kein Sauerstoff). Die schwarze Schicht riecht nach faulen Eiern – das ist Schwefelwasserstoff.

    Die braune Schicht heißt Oxidationsschicht: Hier reagiert Eisen mit Sauerstoff zu rostbraunem Eisenhydroxid. Darunter liegt die Reduktionsschicht, in der Bakterien ohne Sauerstoff leben und Eisen zu schwarzem Eisensulfid wird.

    Im groben Sandwatt dringt Wasser mit Sauerstoff tief ein – die braune Schicht ist bis zu 10 cm dick. Im feinen Schlick sind die Poren winzig, deshalb ist sie dort nur wenige Millimeter dick.

    Viele Tiere leben trotzdem in der schwarzen Schicht: Sie pumpen sich durch Röhren und Siphone frisches Wasser von oben nach unten – so wie der Wattwurm.

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    Der Wattwurm – Star des Watts

    Die kleinen „Spaghetti-Häufchen“ überall im Watt stammen vom Wattwurm (auch Pierwurm). Er lebt in einer U-förmigen Röhre im Boden, bis zu 30 cm tief. Am einen Ende der Röhre entsteht ein Trichter, am anderen das Häufchen.

    Der Wattwurm frisst Sand! Er verdaut die winzigen Reste von Algen und Tieren darin – und gibt den sauberen Sand hinten wieder ab.

    Er wird etwa 20 cm lang und ist rötlich, weil sein Blut wie unseres roten Farbstoff enthält. Er atmet mit kleinen Büschelkiemen am Körper und pumpt dafür ständig Meerwasser durch seine Röhre. Auf einem Quadratmeter Watt können 40 Würmer leben – zusammen wälzen die Wattwürmer den Boden des ganzen Wattenmeers alle paar Jahre einmal komplett um!

    Feinde: Vögel stochern nach ihm, Schollen beißen ihm das Schwanzende ab – das wächst aber wieder nach.

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    Wattwurm und Regenwurm – Cousins

    Wattwurm und Regenwurm gehören beide zum Tierstamm der Ringelwürmer (Annelida): Ihr Körper besteht aus vielen gleichen Ringen (Segmenten), sie haben eine flüssigkeitsgefüllte Leibeshöhle, einen geschlossenen Blutkreislauf und einen Strickleiter-Nervenstrang.

    Kniffelfrage: Könnten sie sich besuchen? Nein! Der Regenwurm atmet über die feuchte Haut und würde im Salzwasser sterben. Der Wattwurm braucht Meerwasser für seine Büschelkiemen und würde an Land ersticken.
    MerkmalRegenwurmWattwurm
    Lebensraumfeuchte Erde, Garten, WieseMeeresboden im Watt
    Nahrungverrottendes LaubSand mit Algen- und Tierresten
    Atmungüber die HautBüschelkiemen
    WohnungGänge in der ErdeU-förmige Röhre
    FortbewegungMuskeln + BorstenMuskeln + Borsten
    Blutkreislaufgeschlossen, mit Ringherzengeschlossen, mit Ringherzen
    FeindeAmsel, Maulwurf, IgelWattvögel, Schollen
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    Nahrung im Watt – wer lebt im Boden?

    Das Watt ist eine riesige Speisekammer. Der Film sagt es gleich am Anfang: Im Watt leben zehnmal mehr Tiere als in anderen Meeresböden! Im Boden und auf dem Boden wimmelt es:

    • Herzmuschel – geriffelt, von der Seite herzförmig, dicht unter der Oberfläche
    • Miesmuschel – blau-schwarz, hält sich mit Fäden an Bänken fest
    • Sandklaffmuschel – lebt tief im Boden, mit langem Atemrohr (Siphon)
    • Wattschnecke – winzig, aber bis zu 100.000 auf einem Quadratmeter!
    • Strandkrabbe – flitzt seitwärts, Scheren nach oben zur Verteidigung
    • Nordseegarnele – die „Krabbe“ aus dem Krabbenbrötchen
    • Seeringelwurm – langer Wurm mit vielen Beinchen (Ringelwurm)
    • Bäumchenröhrenwurm – lebt in einer Sandröhre, streckt bei Flut Fangfäden wie ein Bäumchen aus
    • Wellhornschnecke – große Schnecke, ihre Eikapseln findet man am Strand („Seeball“)
    • Scholle – Plattfisch, jagt bei Flut im Watt, junge Schollen wachsen hier auf
    Alle diese Tiere sind Nahrung für Vögel, Fische und Seehunde. Ohne den nährstoffreichen Wattboden gäbe es die riesigen Vogelschwärme nicht.
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    Vögel – Zugvögel und Standvögel

    Bis zu 12 Millionen Vögel sind im Frühjahr und Spätsommer gleichzeitig im Wattenmeer! Fast alle suchen bei Ebbe im Boden nach Nahrung.

    Zugvögel sind nur zu Gast: Sie brüten im hohen Norden (Sibirien, Grönland, Kanada) und überwintern bis nach Afrika. Das Wattenmeer ist ihre „Tankstelle“ auf dem Weg. Beispiele: Knutt, Alpenstrandläufer, Ringelgans, Weißwangengans, Uferschnepfe, Küstenseeschwalbe.

    Standvögel bleiben das ganze Jahr: Silbermöwe, Austernfischer, Eiderente.

    Wattvögel erkennt man an den langen Beinen zum Waten und am langen Schnabel zum Stochern (Austernfischer, Knutt, Uferschnepfe). Seevögel wie Basstölpel, Trottellumme und Dreizehenmöwe leben auf dem offenen Meer und brüten auf den Felsen von Helgoland. Küstenvögel wie Möwen und Gänse sind Allesfresser und weiden auf den Salzwiesen.

    Der Austernfischer ist der Wappenvogel des Watts: schwarz-weiß, roter Schnabel, rote Beine – und er frisst gar keine Austern, sondern vor allem Muscheln und Würmer.

    Der Knutt fliegt jedes Jahr von der Arktis bis nach Westafrika. Im Watt frisst er sich in wenigen Wochen fast doppelt so schwer, um die lange Reise zu schaffen. Der Alpenstrandläufer ist unterwegs von Nordwest-Afrika in die arktische Tundra.

    Aus dem Film: Die Basstölpel sind „Neubürger“ auf Helgoland – 1991 brütete dort das erste Paar, heute sind es über 150. Und auf der Hallig Norderoog lebt der Vogelwart Johannes ganz allein ohne Strom – dafür mit 4.000 Paaren Brandseeschwalben direkt vor der Haustür.

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    Seehund und Kegelrobbe

    Der Seehund ist das bekannteste Säugetier der Nordsee. Bei Ebbe ruht er auf Sandbänken, bei Flut jagt er Fische. Er hat einen runden Kopf mit „Hundegesicht“ und große dunkle Augen. Seine Jungen kommen im Juni/Juli zur Welt und können sofort schwimmen.

    Die Kegelrobbe ist größer und hat eine lange, kegelförmige Schnauze. Ihre Babys werden im Winter geboren und haben ein weißes Fell, das noch nicht wasserdicht ist.

    Findest du einen jungen Seehund („Heuler“) am Strand: Abstand halten (mindestens 300 m), nicht anfassen, keine Hunde – und die Seehundstation oder den Nationalpark informieren.

    Ein ausgewachsener Kegelrobben-Bulle wiegt gut 300 Kilo. Das Junge trinkt nur etwa vier Wochen lang die extrem fetthaltige Muttermilch – und nimmt dabei 2 Kilo am Tag zu! Danach muss es allein zurechtkommen. Auf der Düne von Helgoland kämpfen die Bullen im Winter um die Weibchen, manchmal bis aufs Blut. Beide Robbenarten waren fast ausgerottet – heute leben wieder über 40.000 Seehunde im Wattenmeer, weil sie streng geschützt sind.

    Noch ein Meeressäuger: der Schweinswal, der häufigste Wal der Nordsee. Er ist nur etwa 1,5 m lang und für Menschen völlig harmlos – gefährlich ist er nur für Heringe. Seit dem Jahr 2000 gibt es vor Sylt ein Walschutzgebiet, denn herrenlose Netze und Beifang bedrohen ihn.

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    Das Nahrungsnetz – alles hängt zusammen

    Alles beginnt mit winzigen Algen im Wasser: dem Plankton. Die Kieselalgen haben Schalen aus Glas (Silikat) und machen Fotosynthese wie Pflanzen. Sie werden von kleinen Tieren (Zooplankton) gefressen, die wiederum Nahrung für Fische, Muscheln und Vögel sind – und die Fische für Seehunde.

    Kieselalgen → Zooplankton → Fische → Seehund: eine Nahrungskette. Viele Ketten zusammen bilden das Nahrungsnetz.

    Kieselalgen haben eine innere Gezeitenuhr: Nur bei Licht und Ebbe kommen sie an die Wattoberfläche, um Sonnenenergie zu tanken. Den Rest der Zeit verstecken sie sich im Boden. Im Watt erkennst du sie als braune Schmierschicht auf dem Sand.

    Eine zweite Planktongruppe, die weichen Flagellaten, wird vor allem von Quallen gefressen. Quallen haben kaum Feinde. Wenn Bauern zu viel düngen, gelangen Nitrat und Phosphat über die Flüsse ins Meer (Eutrophierung). Dann wachsen zu viele Algen, es entstehen Schaumberge am Strand, und beim Verrotten fehlt den Tieren am Boden der Sauerstoff.

    Das Wattenmeer ist ein offenes System: Es tauscht Wasser und Stoffe mit der ganzen Nordsee und den Flüssen aus. Deshalb betrifft Umweltschutz alle – auch weit weg von der Küste.

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    Menschen an der Küste

    Seit Jahrhunderten schützen die Menschen das Land mit Deichen. Auf den Halligen stehen die Häuser auf künstlichen Hügeln, den Warften – bei „Land unter“ ragen nur sie aus dem Wasser.

    Mit Lahnungen (Reihen aus Holzpfählen und Reisig) beruhigen die Küstenschützer das Wasser: Schlick setzt sich ab, und aus Watt wird langsam Salzwiese. Auf Sylt wird Sand vom Meeresgrund an den Strand gespült, damit die Insel nicht abgetragen wird – das kostet jedes Jahr rund 4 Millionen Euro. An ihrer schmalsten Stelle ist Sylt nur noch 500 Meter breit. Bei Sturm spricht man vom „Blanken Hans“, der die Küste angreift.

    Krabbenfischer fangen mit Netzen Nordseegarnelen („Krabben“) und kochen sie noch an Bord – dabei werden die glasigen Tiere rötlich. Der Beifang (kleine Fische und Krebse) geht über Bord und freut die Möwen. Viele Krabben werden zum Pulen erst nach Polen oder Marokko gebracht und kommen dann zurück ins Nordsee-Restaurant – ein ziemlicher Umweg! Früher fing man Krabben mit der „Gliep“, einem großen Kescher. Viele Menschen leben vom Tourismus: Rund 18 Millionen Übernachtungen gibt es jedes Jahr allein an der schleswig-holsteinischen Küste. Und vor der Küste drehen sich Windräder für Strom.

    Nutzung bringt auch Gefahren: Öl, Müll (Basstölpel bauen ihre Nester aus alten Fischernetzen!), Lärm und Bauarbeiten bedrohen Tiere und Pflanzen.

    Helgoland liegt 70 km vor der Küste und ist Deutschlands einzige Hochseeinsel. Vor der roten Insel lebte früher der Helgoländer Hummer zu Tausenden – heute gehen nur noch etwa 200 pro Jahr in die Fangkörbe. Überfischung, Verschmutzung und die Erwärmung der Nordsee haben ihn selten gemacht. Gewinner ist der Taschenkrebs, der jetzt dort wohnt, wo früher die Hummer lebten.

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    Nationalpark & Wangerooge

    Das Wattenmeer ist der größte Nationalpark Deutschlands – genau genommen drei: Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg. Seit 2009 ist es UNESCO-Weltnaturerbe, genauso wichtig wie der Grand Canyon. Deutschland, die Niederlande und Dänemark schützen es gemeinsam.

    Wangerooge liegt mitten im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Es ist die östlichste bewohnte Ostfriesische Insel, ist autofrei und man fährt mit der Fähre von Harlesiel und dann mit der Inselbahn zum Dorf.

    Regeln für die Wattwanderung

    • Nur mit Wattführer oder mit dem Gezeitenkalender – nie bei Nebel.
    • Priele meiden: Sie laufen bei Flut als Erstes voll.
    • Ruhezonen respektieren: Vögel und Seehunde nicht stören, Abstand halten.
    • Nichts mitnehmen außer Erinnerungen – und Müll wieder mitnehmen.
    • Barfuß oder mit Wattsocken laufen, Sonnenschutz nicht vergessen.
    Im Nationalpark gibt es Zonen: In der strengsten Zone darf man nur auf markierten Wegen laufen. So bleibt das Watt ein Zuhause für Millionen Tiere.
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    Spiele & Rätsel – teste dein Wissen

    Bei jedem Spiel kannst du dich selbst prüfen. Schaffst du es, steigt dein Flutpegel.

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    Lückentext: Ein Tag im Watt

    Klicke auf eine Lücke und dann auf das passende Wort. Klick auf eine gefüllte Lücke gibt das Wort zurück.

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    Stimmt's? Richtig oder falsch

    Entscheide bei jeder Aussage. Nach dem Prüfen siehst du zu jeder Aussage eine Erklärung.

    🧩

    Wer bin ich? Tiere zuordnen

    Klicke links auf ein Tier und dann rechts auf die passende Beschreibung. Zusammengehörige Paare bekommen dieselbe Nummer.

    🔎

    Wortsuche: Versteckt im Watt

    16 Wörter sind waagerecht, senkrecht und diagonal versteckt – auch rückwärts! Ziehe mit dem Finger oder der Maus über die Buchstaben.

    📝

    Kreuzworträtsel: Watt-Wörter

    Tippe die Lösungswörter in die Kästchen. Klicke auf einen Hinweis, um zum Anfang des Wortes zu springen. Alle Lösungswörter kommen ohne Umlaute aus.

    🪶

    Zugvogel oder Standvogel?

    Klicke auf einen Vogel und dann auf den richtigen Eimer. Falsch einsortiert? Einfach den Vogel anklicken und in den anderen Eimer setzen.

    Diese Vögel warten im Watt

    ✈️ Zugvögel

    🏠 Standvögel

    🔗

    Nahrungskette in die richtige Reihenfolge bringen

    Wer wird von wem gefressen? Klicke die Glieder der Kette in der richtigen Reihenfolge an – beginne mit dem allerkleinsten Lebewesen.

    🏆

    Das große Watt-Quiz

    12 Fragen, eine Antwort ist richtig. Sammle Sterne!

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